Vorsicht mit euren Daten!
Geschrieben am 21. Aug, 2009 von Fensterklauer. Abgelegt unter Internet
Es ist wieder Bewerbungszeit und wie jedes Jahr kämpfen viele Schulabgänger um eine Lehrstelle, doch nur die werden genommen die schon bei der Bewerbung überzeugen können. Die Bewerbung sollte nicht langweilig daher kommen, sondern sollte, egal für welchen Beruf man sich entscheidet, kreativ sein. Ich habe zum Beispiel nur Online-Bewerbungen abgeschickt. Spart Geld und man kann sich was besonderes überlegen um zu gefallen. Zum Beispiel habe ich eine Internetseite als Bewerbung eingereicht und wurde auf Anhieb zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Also lasst euch was schönes einfallen und vergesst die langweiligen Bewerbungen.
Doch auch wenn ihr die beste Idee habt und euch ziemlich sicher seid, dass ihr zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden könntet, solltet ihr auch vorher eure ganzen Internetauftritte kontrollieren. Viele von euch sind in bekannten Communities aktiv. Zum Beispiel SchülerVZ, StudiVZ, Wer-kennt-wen oder twitter. Denn mittlerweile suchen 28 Prozent der Arbeitgeber nach Informationen über die Bewerber und 80 Prozent der Arbeitgeber führen die Recherche bereits vor dem Vorstellungsgespräch durch! Und jetzt der Hammer! Ein Viertel der Unternehmen habe Bewerber aufgrund von Erkenntnissen aus der Online-Recherche sogar nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Grund dafür dürften Partybilder oder schlechte Äußerungen gegenüber vorhergehenden Jobs sein.
Ein wichtiger Hinweis von uns! Auch wenn Partybilder noch so geil sind, haben diese nichts im Internet zu suchen, wer Partybilder trotzdem hochlädt, sollte sich zumindest nicht verlinken lassen, denn dadurch sieht der zukünftige Arbeitgeber sofort die Bilder. Auch sollten keine Gruppen beigetreten werden, die obszön klingen, denn das sieht der Arbeitgeber auch nicht gerne. Viele Personalchefs beginnen ihre Recherche im Internet bei der Suchmaschine “Google”. Deshalb sollte man selber mal überprüfen was man alles über sich herausfinden kann. Die positiven Dinge sollten klar überwiegen um ein gutes online-Reputation abzugeben.
via onlinekosten


Senf dazu geben