Mac OS X [ˌmæk oʊ ɛs ˈtɛn]
Geschrieben am 01. Jan, 2009 von rapunzel. Abgelegt unter Allgemein
Das wohl zweitbekannteste OS kommt von Apple:
Allgemein:
Mac OS X ist ein kommerzielles Unix-Betriebssystem der Firma Apple und setzt die Produktlinie Mac OS als Betriebssystem der hauseigenen Macintosh-Computer fort.
Name:
Die Abkürzung OS bedeutet Operating System (engl. Betriebssystem), der Buchstabe X steht zum einen für die römische Zahl 10 und verweist auf die Nachfolge früherer Macintosh-Betriebssysteme wie Mac OS 8 und Mac OS 9. Zum anderen folgt Mac OS X der Tradition anderer Unix-Derivate, deren Namen fast ausschließlich mit einem X enden, wie zum Beispiel Linux, IRIX, A/UX, Sinix, HP-UX und Xenix.
Von Seiten Apples wird das X als die Zahl 10 gesprochen, also als „Mac OS Ten“ [ˌmæk oʊ ɛs ˈtɛn]. Manche verwenden die deutsche Aussprache „Mac OS Zehn“, andere wiederum sprechen das X auch als Buchstaben X (dt. [ɪks], engl. [ɛks]) aus. Die Abkürzung OS („Operating System“) wird stets buchstabiert (dt. [oːˈɛs], engl. [oʊˈɛs]).
Mac OS X 10.5 (Leopard):
Dies ist die aktuellste Version und wird seit dem 26. Oktober 2007 ausgeliefert, nachdem sie aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr hatte verschoben werden müssen.
Mac OS X v10.5 wird von allen Apple-Computern mit Intel-Prozessoren unterstützt. Ebenso läuft es auf allen Rechnern mit PowerPC-Prozessoren der fünften Generation (PowerPC G5). Für G4-Rechner wird eine Taktfrequenz von mindestens 867 MHz angegeben. Apple nennt weiterhin ein DVD-Laufwerk, 512 MB RAM und einen fest verbauten FireWire-Anschluss als Systemvoraussetzungen. Zu den größten Neuerungen gehört, abgesehen von einer modernisierten Oberfläche (transparente Menüleiste, dreidimensionales Dock mit Stacks, virtuelle Arbeitsbereiche Spaces, einheitliches Layout, neue Icons) unter anderem ein neuer Finder mit neuer Seitenleiste, der Ansicht Cover Flow, der Dateivorschau Quick Look (= Übersicht) sowie der Möglichkeit, auch andere Rechner im Netz zu durchsuchen. Außerdem ist eine Datensicherungssoftware, Time Machine, integriert. Boot Camp ermöglicht auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows (ab Version Windows XP Service Pack 2) parallel zu der von Mac OS X auf einer gesonderten Partition (Volume). Leopard ermöglicht außerdem den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Weitere größere Neuerungen finden sich zudem in Safari, Mail, iCal, iChat, Vorschau und der Kindersicherung.
Vom Design her ist für mich Mac OS X ganz klar die Nummer eins. In Verbindung mit einem Mac sowieso.
Okay, man kann Windows, sowei Linux anpassen, um das Design zu erhalten, aber ich gehe nur von den Standards aus und da ist numal Mac OS X ganz vorn, auch weil es sich am einfachsten händeln lässt.




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