Heute soll sich alles um das Thema Instant Messaging [ˌɪnstənt ˈmɛsɪdʒɪŋ] drehen.
Wahrscheinlich jeder von Euch hat schon einmal ICQ, MSN oder ein anderes Chatprogramm benutzt - Mit mehr oder weniger großem Erfolg. Deshalb hab ich mir die Mühe gemacht und diesen Beitrag verfasst: Endlich verstehen – Instant Messaging
Allgemein:
Oft wird Instant Messaging kurz als IM abgekürzt. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „sofortige Nachrichtenübermittlung“. Der Nachrichtensofortversand ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (oft auch chatten genannt). Dabei geschieht die Übertragung im Push-Verfahren, so dass die Nachrichten unmittelbar beim Empfänger ankommen. Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm (genannt Client) über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Dateien und Audio- und Video-Streams.
Benutzer können sich gegenseitig in ihrer Kontaktliste führen und sehen dann an der Präsenzinformation, ob der andere zu einem Gespräch bereit ist. Moderne IM-Kontaktlisten beinhalten sogar Informationen über eine Statusmeldung, sowie Avatare und andere Dinge.
Protokolle:
Die meisten IM-Dienste sind aufgrund verschiedener, zum Teil proprietärer Protokolle untereinander inkompatibel. Folgende Protokolle sind weit verbreitet:
XMPP
ICQ
Skype
Windows Live Messenger
Yahoo Messenger
Tencent QQ
SIMPLE
…
Begriff:
Der Ausdruck „Instant Message“ wurde von Paul A. Linebarger geprägt. Er beschrieb damit in seinen Science-Fiction-Geschichten aus den 1960er Jahren Nachrichten, die mit Überlichtgeschwindigkeit über interstellare Distanzen hinweg verschickt werden konnten. Seine „sofortigen Nachrichten“ galten als extrem teuer, und er schrieb einige Episoden, die die Unerschwinglichkeit dieser Nachrichten zum Thema hatten.
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