Vor einigen Tagen erreichte mich die Anfrage von dot-friends.com, ob ich mir den Privatschulcampus EDU.CON gegen eine Aufwandsentschädigung einmal genauer anschauen und prüfen möchte, um darüber einen Artikel zu schreiben und diese dann in meinem Blog zu veröffentlichen. dot-friends arbeitet im Auftrag von EDU.CON.
EDU.CON ist die größte Privatschule im Raum Brandenburg für das Gebiet Berufsausbildung/Weiterbildung. Auch in Berlin, Bochum, Düsseldorf, Konstanz und Leuna befinden sich Schulen, die schon jetzt sehr beliebt und angesehen sind. EDU.CON bietet eine zukunftsorientierte und staatlich anerkannte Ausbildung und ermöglicht einen makellosen Übergang in den Job durch die Zusammenarbeit mit Unternehmen in vielen Bereichen wie zum Beispiel Kosmetik, Beauty und Wellness, Tourismus, Hotel- und Gastgewerbe und Information und Telekommunikation. Doch nicht nur das. EDU.CON bietet auch spezielle, direkt auf die Nachfrage des aktuellen Arbeitsmarktes zugeschnittenen Ausbildungen, die es sonst nirgends gibt.
Im Moment werden in Deutschland rund 1.700 Berufsschüler ausgebildet. Jährlich kommen mehr als 300 hinzu.
EDU.CON hebt sich durch einige wichtige Punkte von herkömmlichen Ausbildungen an Berufsschulen ab: Die Ausbildungsrichtung ist frei wählbar, somit kann man also genau das machen, was man möchte und einem Spaß macht. Die Berufsabschlüsse sind staatlich und teils sogar europaweit anerkannt. Außerdem sind die Ausbildungsplätz sicher und beinhalten eine Jobgarantie. Das ist ein sehr großer Vorteil, wie ich finde. Denn wie oft hört man, dass jemand nach der Ausbildung oder Lehre keine Arbeit gefunden hat bzw. nicht übernommen wurde. Das kann sehr entmutigend sein! An EDU.CON Schulen wird besonders auf die individuelle Förderung und Unterstützung geachtet, die durch Dozenten und Ausbilder ermöglicht werden. Schüler sind übrigens berechtigt, Auslandspraktika anzutreten, bei denen sie wertvolle Erfahrungen und Referenzen sammeln können.
Ich finde EDU.CON eine sehr gute Alternative zur Berufsschule, auch wenn die Kosten nicht unerheblich sind. Auf deren Website konnte ich sie jedoch nicht genau erschließen. Als Fördermittel gibt es aber ja noch den Schüler-Schüler-BAföG und Notfalls das Kindergeld, das man bis zum 25. Lebensjahr erhält. Ein Nachteil bei dieser privaten Ausbildung ist, dass die Schulen nicht überall in Deutschland zu finden sind, man sich also gut überlegen muss, ob man eine solche Strecke regelmäßig fahren möchte (kostet auch wieder Geld!)
Thema: Allgemein
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